Fachseminare 2024

An unseren Fachseminaren können grundsätzlich alle interessierten Menschen teilnehmen, sowohl zur beruflichen wie persönlichen Fort- und Weiterbildung. Sie dauern jeweils zwei Tage, widmen sich unterschiedlichsten Themen aus der Naturheilkunde und der Heilpflanzenwelt und eröffnen so neue Sichtweisen oder vertiefen vorhandenes Wissen.

Eine vorherige Teilnahme an unserer Phytotherapie-Grundausbildung ist nicht erforderlich.

FS 24-1 Weihrauchbaum und Hanf – die Rückkehr zweier besonderer Heilpflanzen

Samstag, 3. Februar – Sonntag, 4. Februar 2024   – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozent:  Johannes Ertelt

Kursgebühr:    € 290,– (inkl. Materialkosten)

1. Tag: Weihrauch
Weihrauch ist ein Harz, das bereits seit Jahrtausenden und über verschiedene Kulturen hinweg zu Heilzwecken verwendet wird. Es wird aus dem Weihrauchbaum gewonnen und nimmt mit seiner großen Bandbreite an Therapiemöglichkeiten auch in der traditionellen europäischen Medizin eine wichtige Rolle ein. Die therapeutische Verwendung von Weihrauch bei entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Asthma, rheumatischer Formenkreis, Magendarmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa), neurologische Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose), Hauterkrankungen (wie Psoriasis, Neurodermitis) oder auch im onkologischen Umfeld wird heute immer besser durch Studien untermauert.

Was ist eigentlich Weihrauch genau? Wie wirkt Weihrauch? Was ist in der Weihrauchtherapie zu beachten?

Nach kurzer Einführung in Geschichte und Botanik betrachten wir in diesem Praxisworkshop dann schwerpunktmäßig den Weihrauch in der Therapie, um die oben gestellten Fragen unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu beantworten. Die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und deren Grenzen, Arten der Zubereitung, Beratungsaspekte und die rechtliche Thematik werden vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

2 Tag: Cannabis
Auch Cannabis wurde weltweit schon immer als Heilpflanze medizinisch verwendet. Trotzdem entwickelt sich in Deutschland erst langsam das Verständnis für die therapeutischen Wirkungen und das Wissen über den Nutzen für die Patienten wächst. Seit März 2017 ist eine medizinische Verordnung bei Kostenübernahme durch die Krankenkassen möglich. Diese Gesetzesänderung öffnete den Weg, die Kompetenz in der Cannabis-Therapie bei Ärzten, Apotheken und Kostenträgern stetig zu erweitern.
Dennoch hat es Medizinal-Cannabis zwischen illegaler Droge (Stand Juli 2023) und der beabsichtigten Legalisierung nicht einfach, um als Phyto-Therapeutikum von allen Seiten ernst genommen zu werden. Neben der Geschichte von Cannabis, der Botanik und den Inhaltsstoffen wie beispielsweise THC und CBD, wollen wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Heilpflanze erkunden.
Themen wie körpereigene Cannabis-Rezeptoren, das endogene Cannabinoidsystem oder Möglichkeiten und Grenzen eines nutzbringenden Einsatzes von Cannabis-Zubereitungen werden diskutiert.
Wir besprechenFallbeispiele, diskutieren Studien und werden auf die rechtlichen Voraussetzungen der Cannabis-Therapie eingehen, die im Rahmen der Legalisierungsbestrebungen wahrscheinlich noch Änderungen erfahren werden.
Wo Wirkungen sind, können auch Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Im Gegensatz zu Weihrauch hat Cannabis zumeist auch eine psychotrope Wirkung, die wir bewerten wollen.

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FS 24-2   Hydrolate und ihre Destillation

Samstag, 17. Februar – Sonntag , 18. Februar 2024   – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Cornelia Stern

Kursgebühr:    € 350,– (inkl. Materialkosten)

Der Begriff „Hydrolat“ setzt sich zusammen aus dem griechischen hýdor = Wasser und dem französischen lait = Milch und beschreibt damit das oft milchige Aussehen dieser Pflanzenwässer. Hydrolate entstehen durch Wasserdampfdestillation von Pflanzenteilen. Verwendet werden Hydrolate als Grundlage für die Naturkosmetik, als Heilmittel und sogar in der (Gourmet-)Küche!

Hydrolate selbst herzustellen ist nicht nur faszinierend und spannend, es ist gleichzeitig eine Gewähr für hochwertige, frische Qualität. Entscheidende Voraussetzungen sind Auswahl und Ernte der Ätherisch Öl- und Cumarin-Pflanzen, die richtige Handhabung verschiedener Destillen und Kenntnisse über die Verwendung und die Haltbarkeit der Hydrolate.

In Theorie und Praxis lernen wir, wie Hydrolate hergestellt werden, welche Pflanzen sich dafür eignen und was man alles mit Hydrolaten machen kann. Praxisorientiert werden an diesen beiden Tagen in kleinen Gruppen an unterschiedlichen Destillen viele Duftpflanzen destilliert. So können umfangreiche Erfahrungen gesammelt und der richtige Umgang mit den Destillen geübt werden. Auf diese Weise findet jeder Teilnehmer die für ihn am besten geeignete Destille zur Herstellung eigener Pflanzenwässer und kann mit einem Schatz aller im Seminar hergestellten Hydrolate die Heimkehr antreten!

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FS 24-3   Gemmotherapie – die Heilkraft der Knospen

Samstag, 02. März – Sonntag, 03. März 2024   – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Cornelia Stern

Kursgebühr:    € 320,– (inkl. Materialkosten)

In den meist eher unscheinbaren Knospen der Bäume und Sträucher schlummert eine erstaunliche Kraft und Vitalität. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling entfalten sie sich mit enormer Kraft und nehmen als Blüten und Blätter Gestalt an. Wer Knospen aufmerksam beobachtet, erfaßt intuitiv ihre einzigartige Energie und versteht, warum aus ihnen wertvolle Heilmittel gewonnen werden können.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dieser hochwirksamen Therapieform und lernen, welche Knospen bei den wichtigsten Indikationen sinnvoll einzusetzen sind. Im Praxisteil stellt jeder Teilnehmer zwei Gemmomittel für den eigenen Gebrauch her.

Literatur zur Gemmotherapie in unserer Buchhandlung:
Cornelia Stern       Die Heilkraft der Pflanzenknospen (TRIAS-Verlag)
Cornelia Stern
     Gemmotherapie (Haug-Verlag)

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FS 24-4   Gemmotherapie – die Heilkraft der Knospen

Mittwoch, 13. März – Donnerstag, 14. März 2024   – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Cornelia Stern

Kursgebühr:    € 320,– (inkl. Materialkosten)

In den meist eher unscheinbaren Knospen der Bäume und Sträucher schlummert eine erstaunliche Kraft und Vitalität. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling entfalten sie sich mit enormer Kraft und nehmen als Blüten und Blätter Gestalt an. Wer Knospen aufmerksam beobachtet, erfaßt intuitiv ihre einzigartige Energie und versteht, warum aus ihnen wertvolle Heilmittel gewonnen werden können.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit dieser hochwirksamen Therapieform und lernen, welche Knospen bei den wichtigsten Indikationen sinnvoll einzusetzen sind. Im Praxisteil stellt jeder Teilnehmer zwei Gemmomittel für den eigenen Gebrauch her.

Literatur zur Gemmotherapie in unserer Buchhandlung:
Cornelia Stern       Die Heilkraft der Pflanzenknospen (TRIAS-Verlag)
Cornelia Stern
     Gemmotherapie (Haug-Verlag)

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FS 24-5   Wiesenakademie – eine Exkursion zu den Wildkräutern

Freitag, 03. Mai – Sonntag, 05. Mai 2024
Ankunft Freitag ab 17:00 Uhr, gemeinsames Abendessen um 18:00 Uhr
Seminarende am Sonntag, ca. 14:00 Uhr

Dozenten:  Rudi BeiserCornelia Stern

Kursgebühr:    € 500,– ; darin enthalten sind zwei Übernachtungen (in Ein- und Zweibettzimmern) sowie sechs vegetarische Mahlzeiten und die Materialkosten

Ort:  Ferienhütte Feldberg im Schwarzwald (www.ferienhuette-feldberg.de)

Die Heilpflanzen und Wildkräuter des Frühlings entwickeln auf über 1.000 m nicht nur höhere Wirkstoffgehalte, auch geschmacklich erscheinen sie ausgeprägter als ihre Verwandten im Flachland. Diese spezifischen Unterschiede wollen wir in der Wiesenakademie entdecken, erforschen und mit all‘ unseren Sinnen kennenlernen. Wir werden die volksheilkundlich überlieferten Anwendungen und Wirkungen der Heil- und Wildkräuter sowohl theoretisch erarbeiten als auch ihre Eignung in Hausapotheke wie in Küche praktisch umzusetzen.
So erfahren wir unmittelbar, welche Weisheit in „Eure Nahrung soll euer Heilmittel und euer Heilmittel soll eure Nahrung sein.“ steckt, auch wenn dieser Satz wohl ursprünglich nicht von Hippokrates stammt.
Mit dabei sein wird unser hervorragender Koch Sebastian, er wird uns an den drei Tagen wieder kulinarisch verwöhnen!

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FS 24-6   Räuchern und Rituale mit heimischen Kräutern

Samstag, 25. Mai – Sonntag, 26. Mai 2024 – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Marlis Bader

Kursgebühr:    € 320,–

Heimische Räucherpflanzen, ihre Anwendung und ihre Wirkungen in Ritual, Brauchtum und Mythologie stehen im Mittelpunkt diese Praxisseminars.
Das Verräuchern von Kräutern und Harzen in Häusern hat eine uralte Tradition. Dahinter steht die Erfahrung, daß Häuser und Wohnräume emotionale Empfindungen ihrer ehemaligen und heutigen Bewohner aufzunehmen und zu speichern vermögen. Von diesen, zum Teil sehr alten Belastungen haben sich die Menschen schon immer mit Hilfe von Räucherungen und Ritualen befreit. Wenn heute vielfach nicht mehr vom „Genius loci“, dem „Geist des Ortes“, sondern von Haussystemen oder dem Feld des Ortes gesprochen wird, ist damit das Gleiche gemeint. Es geht dabei um die Fähigkeit eines Ortes, mit seinen Bewohnern dynamisch in Austausch und Wechselwirkung zu treten.
Durch das Räuchern strömen die in der Pflanze gebundenen Heilkräfte in den Raum. Sie können in Resonanz gehen mit den wirkenden Themen und Energien und dort Lösung und Heilung bewirken.

Beispiele für den Einsatz von Räucherpflanzen in Häusern sind:

• vergangene oder aktuelle Ereignisse wie Kriegseinwirkungen, Vertreibung, Gewalt, Streit

• rituelle Handlungen, beispielsweise Einweihungen von Häusern und Wohnungen oder energetische Reinigung.

Ebenso ist es möglich, durch das „Abräuchern“ eines Menschen heilende Seelenbewegungen in Gang zu bringen und ihn auf seinem Lebensweg zu unterstützen und zu begleiten.

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FS 24-7   Die Naturfarbenmacher-Werkstatt – Aquarellfarben und Tinten aus Pflanzen, Steinen und Erden selbst herstellen

Samstag, 06. Juli – Sonntag, 07. Juli 2024 – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Christiane Seufferlein

Kursgebühr:    € 290,–

Es waren die Alchemisten und die alten Meister, die zuerst versuchten, die Farbenpracht der Natur auf Papier, Holz oder Leinwand zu konservieren. Sie wußten, wie man Pflanzen, Steine und Erden in Malfarben verwandelt um damit bunter Poesie Ausdruck zu geben – Christiane Seufferlein weiß das auch!
Sie weiht uns in die bestgehüteten Geheimnisse mittelalterlicher Farbenherstellung ein. Am Ende der beiden Seminartage können alle ihre ganz persönliche Farbpalette mit nach Hause nehmen.
Leise flüchtige Farben aus Blüten dürfen uns erstaunen, feste erdige Pigmente – selbst hergestellt – lassen unsere Phantasie am Papier leuchten, kunterbunte Pflanzentinten und Aquarellfarben in kleinen Näpfchen warten darauf, gekocht, gerührt, angerieben und ausprobiert zu werden.
Fast alle Zutaten lassen sich in der Natur sammeln oder im Garten kultivieren und die Erde unter euren Fü.en werden wir plötzlich mit anderen Augen sehen.
Ein Wochenende voll Farbenpracht, Aha-Erlebnissen und natürlich unserem kreativen Ausdruck!

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FS 24-8   Artemisia annua – eine Heilpflanze mit eindrucksvollem Potential 

Samstag, 31. August – Sonntag, 01. September 2024 – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Dr. Katharina Madrid

Kursgebühr:    € 290,–

Artemisia annua, der Einjährige Beifuß wird in der chinesischen Volksmedizin bereits seit 168 v. Chr. verwendet. Diese Heilpflanze war lange in Vergessenheit geraten und wurde auf der Suche nach pflanzlichen Wirkstoffen gegen Malaria von der chinesischen Pharmakologin Prof. Tu Youyou Anfang der 1970er Jahre wiederentdeckt. 2015 hat sie dafür den Nobelpreis für Medizin erhalten.
Der isolierte Inhaltsstoff Artemisinin wird heute weltweit in Form von Tabletten, Suppositorien und Injektionen gegen zunehmend mehr Krankheiten erfolgreich eingesetzt.
Im Seminar lernen wir, diese wertvolle Heilpflanze, eine „Produktionsstätte“ von mehr als 245 Wirkstoffen, anzubauen, zu verwenden und zu schützen. Wir werden einfache und effektive Arzneimittel herstellen, deren Wirkung zu Hause selbst getestet werden kann. Grundlegendes zu Pflege, Vermehrung, Ernte, Trocknung und Dosierung für den persönlichen Bedarf oder im Rahmen humanitärer Zwecke erfahren wir in der Praxiseinheit am Beispiel junger Pflänzchen.
Abschließend beschäftigen wir uns mit den an Universitäten, in Laboren und bei Patienten vorliegenden Erkenntnissen über die Wirkung von Artemisia annua als Gesamtextrakt bei unterschiedlichen Krankheiten.

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FS 24-9   Begegnung mit dem Wesen der Pflanze – neue Wege für eine ganzheitliche Pflanzenheilkunde

Samstag, 14. September – Sonntag, 15. September 2024 – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Svenja Zuther

Kursgebühr:    € 290,–

Wie können Mensch und Pflanze sich heilsam begegnen? Wie können wir die Pflanzenseele in solche Begegnungen einbeziehen und lernen, Pflanzenkräfte zu erkennen, zu erleben und anzuwenden?
Dieses Seminar öffnet den Zugang zu berührenden Dimensionen eines ganzheitlichen Verständnisses über die Pflanzen.
Pflanzen sind Lebewesen, mit denen wir in Beziehung gehen können! Die persönliche Begegnung mit ihrem Wesen führt zu einem tieferen Verständnis für ihre Heilkräfte und eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit ihnen.
Svenja Zuther führt uns in Vorgehensweisen ein, mit deren Hilfe sich ein tieferer Zugang zu den Pflanzenwesen eröffnet. Wir üben Pflanzenmeditationen und lernen Naturrituale kennen. Dabei geht es ebenso um die Schulung der Sinneswahrnehmung wie um die „Wahrnehmung mit dem Herzen“, die Förderung von Intuition und Inspiration und auch um die Pflege einer guten Beziehung zu den unsichtbaren Ebenen der Natur.

Viele Themen werden besprochen, beispielsweise:

  • Welche Ebenen der Kommunikation mit Pflanzen gibt es?
  • Wie erkenne und deute ich Botschaften der Pflanzenwesen?
  • Wie kann ich diese Erfahrungen in meine Arbeit mit Heilpflanzen (therapeutisch, gärtnerisch, kulinarisch etc.) einfließen lassen?
  • Welches Potential zur Selbsterkenntnis und/oder zu therapeutischer Begleitung ergibt sich aus spirituellen Erfahrungen mit der Natur?

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FS 24-10   Pilze und Pflanzen am Schönberg – ein Exkursionsseminar 

Samstag, 21. September – Sonntag, 22. September 2024 – jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dozentin:  Veronika Wähnert

Kursgebühr:    € 290,–

Der Schönberg, Standort des Jesuitenschlosses, ist ein natur- und kulturgeschichtliches Kleinod zwischen Oberrheinebene und Schwarzwald.
Durch seine geologischen Besonderheiten zeigt er sich ungewöhnlich reich an wertvollen Lebensräumen seltener Pilze, Pflanzen und Tiere.
Die Menschen haben den Schönberg schon sehr früh besiedelt und genutzt – entsprechend prägen bis heute Land- und Forstwirtschaft seine Vegetation.

Zur Einführung beschäftigen wir uns mit einigen der außergewöhnlichen Charakteristika des Schönberg. Vor diesem Hintergrund werden wir verstehen, warum gerade hier spezielle Pilze mit ihren Fruchtkörpern und seltene Pflanzen mit ihren Früchten zu finden sind. Wir erfahren Einzelheiten über das faszinierende Beziehungsleben zwischen Pflanzen und Pilzen und sehen auch an diesem Beispiel, wie in der Natur alles organisch ineinandergreift.
Das erworbene Wissen werden wir auf unseren Exkursionen vertiefen und mit Fundbesprechungen und Bestimmungsübungen abrunden.

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